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Der Siegeszug des Kaffees beginnt


Vor allem Wien wurde durch die Türkenkriege zur Kaffeehauptstadt Europas.


Als 1683 die Türken vor Wien geschlagen wurden, soll der Legende nach ein gewisser Franz Georg Kolschitzky, der sich während des Krieges um die Stadt verdient gemacht hatte, als Dank die von den Belagerern zurückgelassenen Kaffeebestände erhalten haben – und dazu die Erlaubnis für den Ausschank von Kaffee. Angeblich soll er der erste gewesen sein, der das schwarze Gebräu zuckerte und mit Milch streckte. Im 18. Jahrhundert verbreiteten die Kolonialmächte die Kaffeepflanze in alle Gebiete der Erde, die für den Anbau geeignet erschienen.


Der Kaffee war als Pflanze und als Getränk auf dem Vormarsch und wurde weltweit ein Wirtschaftsfaktor ersten Ranges.

Die Geschmäcker sind verschieden, Kaffee jedoch erfüllt sie alle gleichermassen. Längst wird er nicht mehr nur herkömmlich schwarz oder mit Milch und Zucker getrunken. Kaffeespezialitäten mit und ohne Alkohol sind auf beinahe jeder Speisekarte zu finden. Kaffee sollte man nicht nur trinken, man sollte ihn genießen. Wichtig dabei ist, Kaffee nicht mit einem Durstlöscher zu verwechseln. Kaffee war immer ein bisschen Luxus, bereits Ende des 17. Jahrhunderts, als man ihn am deutschen Fürstenhof erstmals zu sich nahm. Ein Genussmittel möchte der Kaffee auch bleiben. Vielen ist in erster Linie natürlich am Koffein gelegen, dem Muntermacher schlechthin. Was aber den feinen und erlesenen Geschmack des Bohnenkaffees letztlich mit sich bringt, sind eine Vielzahl an Säuren. Diese können ebenfalls einen Beitrag für unsere Gesundheit leisten. So wird Nikotinsäure im menschlichen Körper in Niazin, ein Vitamin der B-Gruppe umgewandelt.

Beliebt ist der Irish Coffee, eine Spezialität aus Bohnenkaffee, Whiskey und Sahne.

Ein Blonder Mokka besteht aus Kaffee, Sahne, Zucker und Weinbrand. Diese Getränke sind nicht nur heiß ein Genuss, sondern man kann sie, gerade im Sommer, auch eisgekühlt genießen. Man kann auch noch eine Extraportion Vanilleeis dazugeben.

Ohne Alkohol ein Genuss sind Ingwerkaffee, Kaffee-Eier-Punsch oder Kaffee, welchen man mit Schokoladenpulver verfeinert. Die größte Auswahl an Kaffeespezialitäten findet man in einem typischen Kaffeehaus.

Die berühmtesten nostalgischen Kaffeehäuser befinden sich in Wien. Seine Kaffeespezialitäten genießen kann man aber auch in einem eher modernen Café. Bei einem Kaffee lässt es sich prima entspannen, diskutieren und natürlich genießen.

Kaffee zählt unbestritten zu den beliebtesten Getränken weltweit.

Kaffee ist für die Anbauländer ein wichtiger Wirtschaftsfaktor

Warum ist Kaffee aus Äthiopien so besonders?

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Allein im Jahre 2009 wurden weltweit etwa 8 MillionenTonnenderbraunen Kaffeebohnen 

verarbeitet.


Kaffee wird seit Generationen in erheblichen Mengen konsumiert. Dabei handelt es sich beim Bohnenkaffee jedoch um ein eher junges Getränk. Die ersten Kaffeesträucher wuchsen im 15. Jahrhundert in Äthiopien. Handelsschiffe brachten die begehrten Bohnen Anfang des 17. Jahrhunderts nach Europa. Seither konsumiert man den Kaffee nicht nur, sondern es entstanden mit der Zeit auch vielfältige Rezepte für Kaffeespezialitäten, welche man mit oder auch ohne Alkohol genießt. Wer seinen Kaffee mit Vorliebe mit Alkohol zu sich nimmt, kann in Verbindung mit Weinbrand, Rum oder Likör zahlreiche Rezepte selbst kreieren, welche den Gaumen verwöhnen.



Die ursprüngliche Heimat des Kaffeestrauchs dürfte tatsächlich Äthiopien sein, möglicherweise die Provinz Kaffa. Die erste schriftliche Erwähnung der Pflanze stammt aus dem 11. Jahrhundert nach Christus. Einige Historiker gehen aber davon aus, dass der Kaffee schon seit dem 9. Jahrhundert von Mönchen zubereitet wird. Kaufleute brachten den Kaffee auf ihren Reisen von Afrika nach Arabien. Im Orient begannen die Menschen zum ersten Mal, die Bohnen zu rösten und als Getränk aufzugießen. Ungeröstet ist Rohkaffee nahezu ungenießbar.

In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts eroberte der Kaffee das gesamte arabische Großreich: Pilger, die nach Mekka reisten, verbreiteten vermutlich die Kunde von dem neuen Getränk. Anfang des 17. Jahrhunderts gelangte der Kaffee schließlich auch nach Europa. Durch Reiseberichte neugierig geworden, brachten ihn Kaufleute sackweise mit. 1645 wurde am Markusplatz in Venedig ein Kaffeehaus eröffnet, das erste in Deutschland entstand 1673 in Bremen. Mitte des 17. Jahrhunderts war bereits ein reger Handel mit Kaffeebohnen im Gange.

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